Gefundene Einrichtungen

> Übersee-Museum Bremen
Übersee-Museum Bremen - in 80 Minuten um die Welt

Hast Du Fernweh? Dann lädt Dich das Übersee-Museum Bremen zu einer Reise rund um die Welt ein, ohne Flugstress und Zeitumstellung: In die faszinierende Unterwasserwelt der Südsee eintauchen, den asiatischen Regenwald bei Nacht erforschen oder einen Goldschatz aus dem Alten Amerika entdecken - all dies und noch viel mehr kannst Du bei uns erleben. Wer lieber in den heimischen Gefilden bleibt, der kann die Handelsstadt Bremen erkunden. Und in dem seit 2008 über eine Brücke zugänglichen Schaumagazin gilt es, lang verborgene Schätze aus aller Welt zu bestaunen.

Öffnungszeiten: Di. - Fr. 9-18 Uhr, Sa. + So. 10-18 Uhr, Mo. geschlossen
Während der Bremer Schulferien: Di. - Fr. 10-18 Uhr

Eintrittspreise:
Erwachsene: 6,50 Euro
ermäßigt: 4,50 Euro
Kinder (6-17 Jahre): 2,50 Euro
Familienkarte: 13,50 Euro
Für Sonderausstellungen gelten gesonderte Preise.

Wissensreise
Vorträge für Kinder von 7-12 Jahren
Pro Familie max. 1 Erwachsene
Einmal im Monat greifen Experten im Übersee-Museum
spannende Themen zur Ausstellung „Abenteurer, Entdecker,
Forscher“ wie die Tiefsee oder Navigation in einem kindgerechten
Vortrag auf.
Termine: verschiedene Samstage, jeweils 15 Uhr
> Museen Böttcherstraße
Die malerisch verwinkelte Böttcherstraße im Herzen der Hansestadt Bremen genießt wegen ihrer schmuckreichen Backsteinarchitektur Weltruhm. Die Museen Böttcherstraße bilden den architektonischen wie kulturellen Höhepunkt dieses einzigartigen Ensembles. Sie umfassen das Ludwig Roselius Museum, ein altbremisches Patrizierhaus des 16. Jahrhunderts mit Werken vom Mittelalter bis zum Barock, und das Paula Modersohn-Becker Museum, ein phantastisches Bauwerk des Bildhauers, Kunsthandwerkers und Architekten Bernhard Hoetger. Es gehört zu den bedeutendsten Beispielen expressionistischer Architektur in Deutschland.
Das Paula Modersohn-Becker Museum ist das erste Museum weltweit, das dem Werk einer Malerin gewidmet wurde. Der Mäzen und Kaufmann Ludwig Roselius hat eine Auswahl von Hauptwerken der Künstlerin zusammengetragen, die heute durch die reichhaltigen Bestände der Paula Modersohn-Becker-Stiftung ergänzt werden. Gemälde aus allen Schaffensphasen der Malerin belegen ihren herausragenden Stellenwert als Pionierin der modernen Malerei um 1900. So wird dem Besucher Paula Modersohn-Beckers Weg zu einer neuen Formensprache eindrucksvoll verdeutlicht. Seit Mai 2005 ist im Treppenhaus Jenny Holzers Hommage "For Paula Modersohn-Becker" zu sehen. Darüber hinaus beherbergt das Museum die umfangreichste Sammlung von Werken Bernhard Hoetgers, angefangen bei noch durch Auguste Rodin beeinflußten Skulpturen aus der Pariser Zeit bis zu seinem Spätwerk.
Das Ludwig Roselius Museum präsentiert eine kostbare Sammlung von Kunst und Kunsthandwerk aus Gotik, Renaissance und Barock. Zu den Höhepunkten zählen Werke von Lucas Cranach und Tilmann Riemenschneider sowie der historische Silberschatz der "Compagnie der Schwarzen Häupter aus Riga".
> KulturAmbulanz
Das Haus im Park, das Krankenhaus-Museum und die Galerie im Park bilden die KulturAmbulanz am Klinikum Bremen-Ost. Im Haus im Park finden Konzerte, Lesungen, Theater für große und kleine Menschen statt. Einen Schwerpunkt stellen die Veranstaltungen für Kinder und Familien dar, die aus den vielfältigen Angeboten der Kultur für Kinder auswählen können: Kinder- und Puppentheater, Kinderlieder, Mitmach-Aktionen, Kunstprojekte gehören mittlerweile zum festen Programm, das zum Teil auch in den Schulferien angeboten wird.
Ein weiteres Angebot der KulturAmbulanz ist das Projekt "Sing Bremen" - Gemeinsam mit ehrenamtlichen Singpaten besuchen Menschen verschiedener Generationen und Kulturen einmal wöchentlich für ca 60 Min. eine Kindergartengruppe, um dort mit den Kindern und Erzieherinnen gemeinsam zu singen. Gesucht werden immer neue Singpaten (Infos:www.sing-bremen.de)
Das Krankenhaus-Museum mit seiner ständigen Ausstellung präsentiert Bremer Psychiatriegeschichte von den Anfängen bis ins 20. Jahrhundert.
Was ist verrückt? Wie gehen wir mit Krankheit um? Die Präsentation greift diese Fragen bewusst auf und bietet Themenführungen, Zeitzeugengespräche, ein Antistigmaprojekt und Präventionsprojekte zu Sucht und Gewalt für Schulgruppen mit Anmeldung:
> Kek Kindermuseum für Bremen e.V.
Kek- Kindermuseum für Bremen e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der in Bremen ein Kindermuseum gründen möchte. Der Verein ist seit November 2004 in Bremen registriert. Der Vorstand setzt sich aus Dr. Bernd Asbrock, als erstem Vorsitzenden, Juliane Kamin-Schmielau, als zweite Vorsitzende und Dr. Georg Heiner Moeller, als Schatzmeister zusammen.

Initiatorinnen des Vereins sind Silke Rosenthal, Kunst- und Museumspädagogin und Eva Vonrüti Moeller, Kunsthistorikerin und Museumspädagogin. Die beiden Initiatorinnen und Projektleiterinnen des Vereins arbeiten seit vielen Jahren als Museumspädagoginnen in Bremer Museen. In ihrer Arbeit haben sie festgestellt, dass in herkömmlichen Museen, eine kindgerechte Interaktion nur selten möglich ist. Die hohen materiellen Werte, die geschützt und bewahrt werden müssen und die strukturelle Gliederung der Häuser erschweren pädagogische Ansätze, die den Kindern einen vielfältiges und direktes Lernen ermöglichen.

Das Ziel des Vereins ist es, mit dem Kindermuseum einen außerschulischen Lernort einzurichten, an dem Kinder und Jugendliche kulturelle und soziale Themen in interaktiven Ausstellungen erarbeiten können. Die jungen Besucher erhalten die Möglichkeit, als Forscher und Entdecker Erkenntnisse und Zusammenhänge aktiv zu erwerben. Fantasie und Kreativität wird nicht nur angeregt, sondern in Werkstätten umgesetzt. Die eigene Wahrnehmung steht im Mittelpunkt und ist Ausgangspunkt für kommunikative Prozesse.

Kindermuseen arbeiten mit vier Hauptkomponenten in den Ausstellungen: Interaktive Stationen und Hands–On-Objekte, an denen zu den einzelnen Themen vielfältige Erfahrungen gesammelt werden können. Wichtig sind partizipatorische Bereiche, in denen jeder Ausstellungsbesucher seine eigenen Spuren hinterlassen kann. In den Werkstätten werden Erkenntnisse in Kreativität umgesetzt. Schließlich bieten Ruhezonen Erholung.
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Der größte Teil unserer Besucher sind Schulklassen. Ein Kinder- und Jugendmuseum leistet daher einen wichtigen Beitrag in der aktuellen Bildungslandschaft. Die aufwändige Gestaltung der Themenbereiche und die Spezialisierung der Mitarbeiterinnen des Kindermuseums leisten ein professionelles Angebot, das Schule und Museum in dieser Form nicht realisieren kann.
> Gerhard-Marcks-Haus
Das Gerhard-Marcks-Haus ist das Museum für moderne und zeitgenössische Bildhauerei. Gezeigt werden nicht nur Klassiker wie Moore, Maillol oder Giacometti, sondern auch jüngere Künstler, die beweisen, das Skulptur ein lebendiges Medium ist. Kombiniert wird moderne und traditionelle Kunst. In den Ausstellungen rückt das Zusammenspiel von Figur, Form und Raum ins Zentrum der Museumsarbeit. Das Museum bewahrt den Nachlass von Gerhard Marcks. (400 Skulpturen, 14.000 Handzeichnungen und 1.200 Blätter Druckgrafik).
> Der Kunstverein in Bremen / Kunsthalle Bremen
Familien, Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in der Kunsthalle Bremen - das heißt mehr als Führungen für Kindergruppen und Schulklassen. Unser Angebot umfasst Werkstattkurse, Kunst-, Tanz- und Theaterworkshops, Club-Abende für Jugendliche und junge Erwachsene, Führungen von Kindern oder Jugendlichen für Gleichaltrige oder Geburtstagsfeiern in der Kunsthalle. Unser Ziel ist es, die Sammlung der Kunsthalle Bremen und unsere Sonderausstellungen allen Altersgruppen nahe zu bringen.